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1952 wurde
das Konzept der Öffentlichkeit vorgestellt, dann baute Wenner-Gren in
Zusammenarbeit mit der Firma Krupp in Köln am Fühlinger See eine erste
Teststrecke. Ab 1957 rauschten dann stromlinienförmig gebaute Züge
in der geplanten Originalgröße mit etwa 80 Stundenkilometern über die Wiesen.
200 Personen konnten in den wie Busse ausgestatteten Fahrzeugen transportiert
werden. Und Bundeskanzler Konrad Adenauer stattete der Bahn und ihrem Erfinder
noch im selben Jahr einen Besuch ab.

Die ersten Hochgeschwindigkeitszüge gab es in Japan. Dort boomt der Bau von schnellen Zügen wie nirgendwo anders in der Welt. Die dortigen Bahngesellschaften setzen 11 unterschiedliche Shinkansen-Züge im alltäglichen Betrieb ein. Es gab aber auch etliche Experimentalzüge, mit denen die Japaner neue Technologien erforscht haben.
Das Ende der Fahnenstange ist aber noch lange nicht erreicht. So verbindet seit geraumer Zeit der Acela New York mit Washington und Boston. Korea hat französische TGV-Technologie eingekauft und Spanien orderte für die Inbetriebnahme ihrer zweiten Schnellstrecke den deutschen ICE 3 und eine Neukonstruktion - den Talgo 350. Mit diesen neuen Zügen möchte Spanien als erstes Land der Welt im regulären Betrieb die 350 km/h - Marke erreichen. Wie man sieht, bleibt das Rennen um die schnellsten Züge der Welt spannend

Der ICE 3 kann bis zu 250km/h erreichen.

Hier sieht man den
modernsten und schnellsten 'Shinkansen', der die Entfernungen in Japan auf ein
Minimum reduziert. Japan hat das mit Sicherheit am besten funktionierende
Fahrplansystem der Welt.

Der 'Shinkansen' ist einer der schnellsten Züge der Welt und der Name bedeutet soviel wie 'Neue Fernlinie'. |
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