Rotkehlchen

 

                                                

 

 

 

 

Verbreitung: Europa, Kleinasien, Nordafrika und Mittelmeerinseln.
Grafisch dargestellt auf der Verbreitungskarte
Lebensraum: Waldland, Parks, ländliche Gebiete mit strauchartiger Vegetation.
Maße und Gewichte: Körperlänge (Männchen): 14 cm
Gewicht: 10 - 21,5 g
Spannweite: 6,8 - 7,7 cm
Fortpflanzung: Rotkehlchen brüten in unseren Breiten etwa 2 bis 3 mal pro Jahr. Das Becherförmige Nest wird aus Pflanzenteilen inmitten von Gestrüpp, zwischen Baumwurzeln oder Felslöchern erbaut. Zum Auspolstern des Nestinneren verwenden die Vögel gerne Federn oder Tierhaare. Jedes Gelege kann aus drei bis neun Eiern bestehen und wird ausschließlich vom Weibchen bebrütet. Nach einer Brutzeit von 12 bis 15 Tagen schlüpfen die Jungen, die im Alter von 12 bis 15 Tagen bereits flügge werden. Bei drei erfolgreichen Bruten bringen es die kleinen Vögel auf durchschnittlich 18 Junge pro Jahr.

 

 

 

 

Über die Möwe wurde nichts gefunden auser dieses Bild

 

                                                                  

 

     

                                               Zaunkönig

 

 

Der Zaunkönig

Der unscheinbare kleine Vogel gilt als Glücksbringer. Nistet er am Haus, bringt er den Bewohnern Segen und sollte daher besonders gut behandelt werden. Zerstört man nämlich sein Nest, so zieht das Haus den Blitz an. Wer gar den Vogel fängt, hat sich auf den eigenen Tod einzustellen.

Der Gesang des Zaunkönigs soll Regen ankündigen.

 

 

 

 

                                           Die  Eule

 

 

        

                     Enten

 

TIER DER WOCHE | FALTER-Kolumne
Medienstars
Falter 35/01, erschienen am 29.8.2001

Wenn jemand in einer Talkshow sagt: 'Ich habe mein Meerschweinchen gegessen, und jetzt tut es mir Leid', dann ist es eigentlich wurscht, ob der das erfunden hat oder obs wahr ist." Dies sagte ATV-Gesprächsmeister Dieter Moor in der Sendung "Willkommen Österreich" und charakterisierte damit recht treffend den Nachrichtenwert vieler Magazine. In dieser Kolumne hingegen können Sie sich immer darauf verlassen, dass alle Informationen im bewährten "Triple check"-Verfahren geprüft wurden (ohne Cross-Check und Re-Check kein Lohn-Scheck).
Willkommen zu einer Rundreise durch die Highlights sommerlicher Pressemeldungen:
England: Eine Studie über die Ursachen von Heimweh zeigte auf, dass 35 Prozent der Befragten ihre Haustiere am meisten vermissen. Elf Prozent davon würden sogar regelmäßig mit ihren kleinen Lieblingen telefonieren. Wundern Sie sich also nicht, wenn jemand neben Ihnen ins Telefon bellt.
Indien/Deutschland: Die Polizei in Orissa will den Nachrichtentransport per Brieftauben einstellen. Diese seit 1946 bewährte Kommunikationsmethode, die auch bei Flutkatastrophen noch einwandfrei funktioniert, sei zu teuer und zu langsam. Ganz anders sieht man das in Europa, wo Brieftauben zunehmend für den kleinen Grenzverkehr eingesetzt werden. Eine solche Taube musste dieser Tage in Bunderneuland, nahe der holländischen Grenze, vorzeitig landen. Das Marihuana-Päckchen an ihrem Bein war zu schwer gewesen.
Kalifornien: Eine batteriebetriebene Ente beschäftigt die staatliche Fischerei und Jagdbehörde. RoboDuck wird als Lockvogel auf den Gewässern ausgesetzt und zieht durch lebensecht wirkende Bewegungen selbst misstrauischste Artgenossen an. Die Wildenten folgen dem ferngesteuerten Vogel direkt vor die Flinte der Jäger, wo sie keine paarungswillige Ente, sondern nur ihr Ende finden.
Niederlande: Da der europäische Nerz so gut wie ausgerottet ist, züchtet man bei uns seinen amerikanischen Verwandten, den Mink. Nun sind Tierschützer in eine holländische Pelztierfarm eingedrungen und haben 16.800 Minke freigelassen. Ein Super-GAU für die Tierwelt, denn Minke sind sehr geschickte Raubtiere, die alles fressen, was kleiner ist als sie selbst. 200 Tiere wurden bereits von Autos überrollt. Vielleicht werden Pelze mit Reifenprofilmuster bald modern.

Pueribauer

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